04.12.2020
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Breakout Megastar von Impediment Racing, Amelia Boone

Breakout Megastar von Impediment Racing, Amelia Boone

WENN OBSTACLE RACING einen Breakout-Star hat, ist es Amelia Boone. Die 30-jährige gebürtige Portlanderin aus Portland hat in jedem der 14 Rennen, an denen sie teilgenommen hat, einen Podiumsplatz gewonnen oder einen Podiumsplatz belegt. Sie hat dies getan, während sie 80-Stunden-Wochen als Konkursanwältin für eines der größten Unternehmen der Welt gearbeitet hat Anwaltskanzleien. Im letzten Jahr Der härteste Schlamm der WeltBoone, ein 24-Stunden-Meisterschaftsrennen in Englishtown, New Jersey, überquerte 90 Meilen und mehr als 300 Hindernisse und belegte den ersten Platz unter den Frauen. Sie wurde auch Zweite in der Gesamtwertung und volle zehn Meilen vor dem dritten Platz. Als Zugabe diesen Sommer auf der Achtmeile Spartanische SupermeisterschaftSie verlor sich und musste eine Extrameile laufen - und gewann trotzdem die Frauenabteilung.

DER AUFSTIEG: Im Jahr 2011 meldete sich Boone, die ein Highschool-Fußballstar war, es aber im College aufgab, zusammen mit drei Kollegen für ihr erstes Hindernisrennen, ein Tough Mudder-Event in Wisconsin, an. "Innerhalb von fünf Minuten", sagt sie, "habe ich meine Kollegen über Bord geworfen und den Berg hinaufgeschossen."

STOLZER KRIEGER: Boones Büro ist übersät mit Rennutensilien - dem orangefarbenen Tough Mudder-Stirnband, Haftungsausschlüssen und einem künstlichen Schädel von einem der drei spartanischen Todesrennen, die sie beendet hat. "Meine Chefs haben ein wenig Angst", sagt sie, "aber sie sind immer sehr interessiert an dem, was ich tue."

Angst vor dem Braten: "Ich bin jetzt von Elektrizität versteinert", sagt sie. "Ich bin letztes Jahr neun Mal beim Worlds Toughest Mudder durch den elektrischen Aal gekrochen. Einmal wurde ich so heftig gesprengt, dass ich fast schwarz wurde. Ich bin gefallen und habe meinen Kopf geschlagen und habe angefangen, in die falsche Richtung zu kriechen."

NENN ES EIN HOBBY: Im Moment gibt es keinen professionellen Hindernisrennfahrer. Das könnte sich jedoch bald ändern, da der junge Sport Sponsoren und ein Fernsehpublikum gewinnt. Die spartanischen Weltmeisterschaften im September mit einem Preisgeld von 250.000 US-Dollar wurden für das NBC Sports Network gedreht. Es ist leicht zu sehen, wie Boone Karriere machen könnte - wenn sie Lust dazu hätte. "Ich bin nicht sicher, ob ich es ganztägig machen möchte", sagt sie. "Ich benutze mein Gehirn zu gern."

ALS NÄCHSTES: Boone verteidigt am 16. November ihren Titel als Toughest Mudder der Welt und reist dann im Januar nach England, um gegen ihren ersten Tough Guy anzutreten, ein neun Meilen langes Ereignis mit mehr als 40 Hindernissen, das mitten im Winter stattfindet. "Ich habe das Gefühl, dass es ein ganz anderes Leidensniveau sein wird", sagt sie. "Ich hasse die Kälte."

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