24.09.2020
HOTLINE: 02381 53 13 57
Shifting On Up: Akklimatisierungsreisen beginnen

Shifting On Up: Akklimatisierungsreisen beginnen

Das Erstbesteigung Das West Ridge-Team - Jake Norton, David Morton, Brent Bishop und Charley Mace - beendete seine erste Rotationsakklimatisierungs- und Shuttlebusse nach Camp 2 (21.000 Fuß) und kehrte am 22. April sicher ins Basislager zurück. In der Zwischenzeit kehrte das South Col-Team - Dave Hahn, Melissa Arnot, Leif Whittaker und Kameramann Kent Harvey begannen ihre erste Rotation bis zum Lager 1, bevor sie zu einem zweitägigen Akklimatisierungsaufenthalt im Lager 2 übergingen.

Von links: Leif Whittaker, Dave Hahn und Melissa Arnot am Nachmittag vor ihrer Abreise nach Camp.

Kurz nachdem Arnot und Hahn das absteigende West Ridge-Team passiert hatten, stießen sie auf eine Tragödie. Ein paar Minuten vor ihrer Ankunft arbeitete ein kletternder Sherpa für Peak Freaks hatte eine Leiter über eine Gletscherspalte überquert, ohne sich von Sicherheitsleinen gelöst zu haben. Er rutschte aus und fiel ungefähr 90 Fuß in den Tod. Arnot, ein Sanitäter, ließ sich in die Gletscherspalte abseilen, um eine Rettung zu versuchen, aber es gab nichts zu tun, außer den Körper zu bergen. (Berichte darüber sind bereits erschienen online. Wir werden später mehr haben.)

Von nun an bis zum Beginn der Gipfelgebote im Mai werden die Sherpas für die Teams, die den West Ridge, South Col sowie Lhotse und Nuptse versuchen, bestiegen und Camp 2 (Advanced Base Camp) mit Kerosinöfen und Messezelten bis hin zu den Spitzhacken versorgen zum Ausheben von Zeltplattformen. Erstaunlich fit, können die Sherpas eine 50-Pfund-Ladung vom Basislager zum Lager 2 tragen und in insgesamt weniger als fünf Stunden zurückkehren. (Gewerbliche Kunden benötigen in der Regel mehr als das Doppelte.) Nach diesem jüngsten Vorfall wird jedoch erneut versucht, die Sherpas dazu zu bringen, in die Sicherheitsleinen einzusteigen, die viele der Gefahren entlang der Route schützen.

Die meisten Teams werden vor ihren Gipfelversuchen zwei oder drei Umdrehungen machen. Da der Jetstream bis zum 25. oder 26. April im Himalaya hängt, erwarten die Kletterer sonniges, aber windiges Wetter. Danach sollte es morgens mit Schneeschauern am Nachmittag ruhiger werden.

Tags: Abenteuer Bergsteigen, Stapelartikel, Abenteuer

Teile Mit Deinen Freunden